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Aktuelles

zur Telematikinfrastruktur






Notfalldaten und elektronische Medikationspläne schon bald Alltag

Ab Juli können Patienten freiwillig die ersten medizinischen Anwendungen der Telematikinfrastruktur (TI) nutzen. Das kündigt die gematik in einer Pressemitteilung an. Notfall- und Medikationsdaten auf der elektronischen Gesundheitskarte könnten im Ernstfall Leben retten, schreibt die gematik. Derzeit werden diese Anwendungen in einem Feldtest erprobt, der "bislang äußerst zufriedenstellend" verlaufe.
Dienste und Anwendungen der TI

Arztgespräch



Telematikinfrastruktur soll auch bei einer Epidemie helfen

Die Telematikinfrastruktur (TI) soll künftig auch zur schnelleren Übermittlung von Infektionsdaten bei einer Epidemie zur Verfügung stehen. Darüber berichtete die Ärzte-Zeitung bereits im Vorfeld der Beratungen im Bundestag. Nach dem Bundestag hat auch der Bundesrat dem "Zweiten Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite" mittlerweile zugestimmt.
Informationen zur TI für Bürger

Arzt und Medizinische Fachangestellte arbeiten am Computer.



Schnelle und sichere Kommunikation auch für Institutionen

Auch Verbände und Institutionen sollen künftig den neuen Kommunikationsdienst KIM (Kommunikation im Medizinwesen) nutzen können. Eine entsprechende Pressemitteilung hat die gematik veröffentlicht. Für die Herausgabe der dazu notwendigen Institutionskarten wurde das Unternehmen D-Trust beauftragt. Ziel sei es, "dass sich berechtigte Verbände und Institutionen an die Telematikinfrastruktur anbinden können".
Zur Rolle der gematik

Eine ältere Frau kommuniziert über ein Videosystem



Start für die Erprobung des neuen Kommunikationsstandards

Anfang April haben die Vorbereitungen für den Feldtest des neuen neue Kommunikationsstandards KIM (Kommunikations im Medizinwesen) begonnen. Einem Bericht des Deutschen Ärzteblatts zufolge soll der neue Dienst "künftig den Austausch von sensiblen Informationen im Gesundheitswesen erleichtern". So wird die elektronische Übermittlung etwa von Arztbriefen, Befunden oder Röntgenbildern möglich.
Dienste und Anwendungen der TI

Eine Karte wird in einer Arztpraxis über einen Schreibtisch gereicht



Kommunikationsdienst bekommt einen neuen Namen: KIM

Der bisher als KOM-LE bezeichnete Kommunikationsdienst der Telematikinfrastruktur heißt ab sofort KIM. Das schreibt die gematik auf ihrer Internetseite. Zur Begründung heißt es dort, dass der neue Name nicht nur griffig und gut auszusprechen ist, sondern auch die "Offenheit für alle Nutzergruppen" betone. Über KIM können alle, die im Gesundheitswesen tätig sind, künftig digitale Dokumente und Nachrichten austauschen.
Weitere Hintergrund-Informationen zur TI

Eine Patientin zeigt ihrem Arzt etwas auf einem Tablet-PC.





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